Die Belebung des Herzchakra

Ein Leitfaden zu den Nebenübungen Rudolf Steiners

Beschreibung

Rudolf Steiner hat es gleich zu Beginn seines anthroposophischen Wirkens als seine Hauptaufgabe beschrieben, «Geistesschüler auf den Weg der Entwicklung zu bringen». Auf diesem Entwicklungsweg gehörte es zu den von Anfang an genannten Bedingungen, dass zu den Meditationsübungen, die er in vielen seiner Grundwerte wie dem Buch «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» oder «Die Geheimwissenschaft» beschrieben hat, die sogenannten Nebenübungen hinzutreten sollten. Sie haben die Aufgabe, bestimmte Wirkungen der Meditation auszugleichen und dem Geistschüler innere Festigkeit und Halt zu geben.

Florin Lowndes stellt ausführlich die einzelnen Nebenübungen dar, gibt genaue Anweisungen, wie sie durchgeführt werden können, und berührt dabei auch Details, die häufig übersehen werden. Florin Lowndes sieht in dem Organismus der sechs Nebenübungen außerdem das Hauptmittel, durch das ein organisch-lebendiges Denken unterstützt und verstärkt werden kann. Diese Funktion der Nebenübungen hängt zusammen mit der Ausbildung eines neuen Erkenntnisorgans, das von Rudolf Steiner als Herzlotusblume oder Herzchakra bezeichnet wird. Insofern geht die Entwicklung des organisch-lebendigen Denkens einher mit einer Belebung dieses sogenannten Herzchakra. Florin Lowndes’ Darstellung bringt vor allem durch diesen zweiten Teil neue Aspekt und Anregungen für alle diejenigen, denen der anthroposopische Schulungsweg am Herzen liegt.

(10.09.08)

Produktinformation

ISBN-13: 
978-3-7725-1620-7
Einband: 
Gebunden
Seiten: 
206

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