Die Wahrheit tun

Erfahrungen und Konsequenzen des intuitiven Denkens

Beschreibung

Achter Schöpfungstag ist es; wenn der Mensch beginnt; zu schaffen anfängt. Diese Schöpfung liegt in der Richtung der schon erreichten – und noch nicht verlorenen – Anfangsbewegung des Erkennens: sie ist die Verlängerung des intuitiven Augenblicks und damit sein Erfahren; oder auch: die Erfahrung der Gegenwart anstatt der Vergangenheitswelt. Der Mensch schafft dadurch die Welt der Gegenwart; die Weisheit der Gegenwart.»
(Georg Kühlewind)

Georg Kühlewind beschreibt teils Erfahrungen; die das Methodische des Erkenntnisweges betreffen; teils Ergebnisse der meditativen Forschung. Einige befassen sich mit der Geisteswissenschaft selbst; weitere versuchen; die aus ihr und ihrer Praxis folgenden moralischen Möglichkeiten zu schildern.

Variationen über ein Thema, das noch ausgespart bleibt, so könnte man vielleicht das Buch von Georg Kühlewind charakterisieren. Das Thema ist die übersinnliche Erfahrung des Lesers, die Variationen, die Darstellungen der Erfahrungen, die der Leser im Lesen machen kann.
(Andreas Heertsch / Das Goetheanum)

Georg Kühlewind schreibt in der Ausgabe April 2006 des Lebensmagazins a tempo über Lesen bedeutet Freiheit.

(28.09.2011)

Produktinformation

ISBN-13: 
978-3-7725-1879-9
Einband: 
Kartoniert
Seiten: 
238

Inhaltsverzeichnis

· Das Denken über das Denken
· Meditation
· Über die Reinheit des Strebens
· Die zweite Stufe der Meditation
· Über das reine Wahrnehmen
· Über das geisteswissenschaftliche Studium
· Die solare Natur des Denkens
· Das Vergeben
· Ostern
· Das Ende des Siebenten Tages
· Über die Wirklichkeit des Menschen
· Über die moralische Intuition
· «Nur eine kleine Weile …»
· Geisteswissenschaft und Christentum
· Warum Geistes-Wissenschaft?

Die Wahrheit tun
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