Theosophie - Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung (1904)*
Beschreibung
Im Herbst 1902 übernimmt Rudolf Steiner der bis dahin als Freigeist dem anarchistischen Individualismus zugeneigt und als Berliner Bohemien und Freund der Arbeiterbildungsschule bekannt war, das Amt des Generalsekretärs der Deutschen Theosophischen Gesellschaft. Zwei Jahre später erscheint seine fundamentale Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung, seine Theosophie.
Dem Geiste Giordano Brunos gewidmet
Das Höchste, zu dem der Mensch aufzublicken vermag, bezeichnet er als das Göttliche. Und er muss seine höchste Bestimmung in irgend einer Art mit diesem Göttlichen in Zusammenhang bringen. Deshalb mag wohl auch die höhere Weisheit, welche ihm sein Wesen und damit seine Bestimmung offenbart, göttliche Weisheit, oder Theosophie genannt werden.
(Rudolf Steiner, Theosophie, Erstausgabe 1904)
Dieser Band wird nach dem Erscheinen zusammen mit Die Philosophie der Freiheit in einer
2-bändigen Kassette lieferbar sein:
(07.09.11)
Produktinformation
Inhaltsverzeichnis
Das Wesen des Menschen
Die leibliche Wesenheit des Menschen
Die seelische Wesenheit des Menschen
Die geistige Wesenheit des Menschen
Leib, Seele und Geist
Wiederverkörperung des Geistes und Schicksal
(Reinkarnation und Karma)
Die drei Welten:
Die Seelenwelt
Die Seele in der Seelenwelt nach dem Tode
Das Geisterland
Der Geist im Geisterland nach dem Tode
Die physische Welt und ihre Verbindung mit Seelen- und Geisterland
Von den Gedankenformen und der menschlichen Aura
Der Pfad der Erkenntnis

