Sternbilder und ihre Legenden
Beschreibung
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und stets zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Diese Worte Kants stehen als Leitgedanke über dem Buch. Die abgebildeten Sternbilder wollen zu einem wachen Beobachten des Sternhimmels anregen, die damit verbundenen Legenden das Gemüt und damit unsere moralischen Kräfte ansprechen.
Nach dem Sternbilderkatalog des Ptolemäus und den ältesten erhaltenen Sternbilderkarten sowie den jeweiligen Sternmythen wurden von Werner Perrey die alten Bilder neu dargestellt. Von den 48 Sternbildern, die uns von Ptolemäus überliefert worden sind, können wir nur 46 ganz oder teilweise sehen. Diese sind auf 36 Bildtafeln abgebildet. Zu jedem Sternbild wird die Legende erzählt, wobei der Verfasser auch hier auf die ältesten Quellen (Homer, Ovid, Nonnos u.a.) zurückgegriffen hat. Die Namen der hellsten Sterne sind angegeben und werden erläutert. An einer Skizze wird gezeigt, wann und wo das jeweilige Sternbild am Himmel zu finden ist.
(19.10.2011)
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