Hans Müller-Wiedemann
Hans Müller-Wiedemann (1924 - 1996) studierte nach Kriegseinsatz und Gefangenschaft Medizin; psychosomatische, psychiatrische und neurologische Tätigkeit in Tübingen. Seit 1953 ärztlich-heilpädagogische Arbeit mit Seelenpflege-Bedürtigen in der Camphill-Bewegung, zunächst bei Karl König in Schottland, dann in Südafrika, ab 1966 am Bodensee. Seine Forschungen galten vor allem dem frühkindlichen Autismus.
(30.01.09)
Werke von und mit Hans Müller-Wiedemann
Mitte der Kindheit*
Das neunte bis zwölfte Lebensjahr: Beiträge zu einer anthroposophischen Entwicklungspsychologie



