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  • Christa Ludwig

Hufspuren: 136 Hufe zu viel

Wer ein Pferd, das ihm nicht gehört, zu sehr liebt, muss früher oder später Abschiedsschmerz leiden. Jana und Felix steht in dieser Hinsicht einiges bevor. mehr >>

ab 12 Jahren
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eBookAuch erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
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Gebunden
2. Auflage 2011
ISBN 978-3-7725-2362-5

Verlag Freies Geistesleben

Christa Ludwig
Foto: Wolfgang Schmidt
Christa Ludwig
1949 in Wolfhagen bei Kassel geboren, studierte Germanistik und Anglistik. Spätestens seit sie lesen kann, liebt sie Bücher, früh fing sie auch an, selbst zu schreiben. Seit 1989 erschienen von ihr Kinder- und Jugendbücher, u.a.

Wer ein Pferd, das ihm nicht gehört, zu sehr liebt, muss früher oder später Abschiedsschmerz leiden. Jana und Felix steht in dieser Hinsicht einiges bevor. Und dazu noch Albertas und Theres’ frische Begeisterung für Isländer. Als Käfigpferde bedauert Alberta die Pferde im Ulmenhof, seit sie den Offenstall des neuen Rappenhofes gesehen hat. Das ist einfach zu viel. Die Freundschaft knirscht in allen Fugen. Aber vielleicht sind Isländer doch etwas sehr Besonderes? Zögernd betritt Jana Neuland.

Und das sind die jungen Pferdenarren:

Jana, die sich alles traut und (fast) immer Glück hat – auch mit einer Reitbeteiligung an dem Wallach Askan.

Alberta aus Kasachstan, die jedes Pferdebuch aus der Bibliothek kennt und im Stall hilft, wo sie kann, aber nur ausnahmsweise eine Longenstunde bekommt.

Felix, hochtalentierter Reiter ohne eigenes Pferd, aber mit besten Beziehungen zu einem Tierarzt

Theres, ein bisschen ängstlich (wenn auch nicht so sehr wie ihre Mutter), deren Eltern ihr jedes Pferd der Welt kaufen könnten, die aber beim Reiten noch einiges zu lernen hat

»›Warum um alles in der Welt sollten Schüler nicht fernsehen?‹ Jana saß immer noch vor einem leeren Blatt. Vielleicht sollte sie sich doch für das andere Thema entscheiden? Sie schrieb in die linke Spalte: Schüler sollten fernsehen, denn Fernsehen bringt wichtige Informationen. Nächsten Dienstag würde sie vielleicht wieder eine Sendung anschauen. Oder auch nicht?
Theres und Alberta, die schräg vor ihr saßen, redeten seit fünf Tagen davon: ›Nächsten Dienstag ist ein Film über Islandpferde!‹
›Scheißviecher,‹ murmelte Jana. ›Mistböcke. Sauböcke. Zottelpelze. Knuddelponys. Wie kann ein vernünftiger Mensch so was reiten?‹

Und sofort füllte sich die rechte Seite ihres Blattes, es war die Spalte mit den Argumenten dagegen:
›Wir brauchen keinen Reiterhof mit 34 Islandpferden,weil 136 Hufe zu viel sind! weil wir hier schon einen Reitstall haben und zwar einen mit richtigen Pferden und weil Alberta und Theres meine besten Freundinnen sind und ich es saudoof finde, wenn wir in verschiedenen Reitschulen sind und weil ich nur eine halbe Reitbeteiligung an Askan habe und Theres die andere Hälfte bekommt, wenn sie nur will, und dann müsste Askan kein Schulpferd mehr sein, aber Theres spinnt nur noch von Islandpferden, die gar keine Pferde sind, sondern Ponys‹« ...

Hufspuren: 136 Hufe zu viel
Umschlaggestaltung: Maria A. Kafitz, mit s/w-Fotos von Wolfgang Schmidt
2. Auflage 2011
Gebunden
219 Seiten
ISBN 978-3-7725-2362-5
ab 12 Jahren
Verlag Freies Geistesleben
Auch als eBook erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
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