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Hufspuren. Das Feuerfohlen

Eine aufregende Geschichte von Mustangs, Westernpferden, Showreiten und erster Liebe. mehr >>

ab 12 Jahren
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eBookAuch erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
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Gebunden
1. Auflage 2010
ISBN 978-3-7725-2365-6

Verlag Freies Geistesleben

Zitat
Es ist die Prise Magie, die zusammen mit einer ordentlichen Portion schriftstellerischen Könnens aus den Hufspuren mehr als nur Pferdebücher macht.
Sabine Dillner, Bulletin Jugend & Literatur
Endlich gibt es mit der Hufspuren-Reihe von Christa Ludwig Pferdebücher, die etwas anders als das Gewohnte sind. Für alle, die verrückt nach Pferden sind.
Ulrike Schmoller, litterula
Zitat
Christa Ludwig
Foto: Wolfgang Schmidt
1949 in Wolfhagen bei Kassel geboren, studierte Germanistik und Anglistik. Spätestens seit sie lesen kann, liebt sie Bücher, früh fing sie auch an, selbst zu schreiben. Seit 1989 erschienen von ihr Kinder- und Jugendbücher, u.a.

Eine aufregende Geschichte von Mustangs, Westernpferden, Showreiten und erster Liebe.

Westernreiten! Für Janas geliebte Reitlehrerin Bettina ist das fast so ein Reizwort wie zuerst Isländer und Tölt. Aber alle Mädchen, egal ob vom Ulmen- oder vom Rappenhof – allen voran Jana und Theres – sind fasziniert von den bunten Pferden, die mit der Familie Defoe aus Wyoming auf dem alten Gutshof einziehen. Und von ihren sprechenden Namen wie Daffodil’s Morningcry, Go-Zippo-Go oder Mermaid. Nur SitopanakiDeren Füße singen, wenn sie geht – ist noch geheimnisvoller. So wie ihr Besitzer: David, der Junge mit den grauen Augen unter dem Cowboyhut. Der kann nicht nur sagenhaft reiten, sondern auch sagenhaft erzählen …

... »David starrte ins Feuer, drehte mit viel zu viel Kraft den Plastikdeckel einer Bionadeflasche auf, trank und erzählte weiter. ... sind vielleicht nur ein paar Funken gewesen, die in das Heu flogen. Aber das war trocken. Und der Wind. Das war sofort eine Feuerwand. Die drei Jungpferde flohen durch die Bänder, die wir zwischen den Felsen gespannt hatten. Aber Mermaid schrie nach Sito. Und sie war das ja gewohnt. Wenn da Feuer war, lief sie zu ihrer Mutter. Sie sprang über das brennende Heu. Normal wäre wahrscheinlich nichts passiert. Aber sie blieb hängen in dem Band über dem Heu, stürzte, war sofort wieder auf den Beinen – nur – das war nicht mehr dasselbe Pferd.
Am Körper hatte sie nichts, wahrscheinlich kaum das Fell versengt. Nur die Mähne. Und der Schweif. Ein Appaloosa, rötlich schimmernder Red Dun mit roten Spots und mit Langhaar, wie es nie ein Appaloosa, nonsense, wie es noch überhaupt kein Pferd je gehabt hat. Feuermähne. Flammenschweif. Niemals zuvor hab ich so ein schönes Pferd gesehen. Und so ein schönes Pferd will ich auch niemals wieder sehen. Es war grauenhaft. Und schön. Sie lief gegen den Wind. Sie rannte um ihr Leben. Als ich begriff, dass sie zum Fluss rannte, bin ich hinterher« ...
 

 

Hufspuren. Das Feuerfohlen
Umschlagfoto: Wolfgang Schmidt
1. Auflage 2010
Gebunden
216 Seiten
ISBN 978-3-7725-2365-6
ab 12 Jahren
Verlag Freies Geistesleben
Auch als eBook erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
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