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Schwierige Kinder gibt es nicht

Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens

In Erziehungsfragen breitet sich heute zunehmend eine Krisenstimmung aus, die sich manchmal bis zu Kassandrarufen einer bevorstehenden Katastrophe steigert. mehr >>

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eBookAuch erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
Bewertungen:
182 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
8. Auflage 2014
ISBN 978-3-7725-2727-2

Verlag Freies Geistesleben

geb. 1951, verheiratet, zwei erwachsene Kinder Heilpädagoge, Kinder- und Jugendtherapeut in eigener Praxis nach vorangegangenen Lehrjahren als Heimerzieher, Kleinklassenlehrer,

Kinder besser verstehen

In Erziehungsfragen breitet sich heute zunehmend eine Krisenstimmung aus, die sich manchmal bis zu Kassandrarufen einer bevorstehenden Katastrophe steigert. Das Unbehagen rührt vor allem daher, dass immer mehr Kinder sogenannte Verhaltensstörungen oder -auffälligkeiten zeigen und als erzieherisch schwer führbar gelten. Henning Köhler geht der Frage nach, ob tatsächlich die Kinder immer schwieriger werden oder ob die allgemeine Bewusstseinslage und die gesellschaftlichen Verhältnisse auf eine für Kinder unerträgliche Situation zutreiben: Wer oder was ist hier eigentlich schwierig? Das Buch stellt gewohnte Denkschablonen infrage und umreißt in Grundzügen einen spirituell vertieften Erziehungsbegriff, der aus der gegenwärtigen Sinnkrise herausführen könnte.

Henning Köhler stellt herkömmliche Erklärungsmuster infrage und plädiert für eine am Kind statt am Willen der Erwachsenen orientierte Pädagogik. Er zeigt, dass Schwierigkeiten der Kinder im Grunde die Probleme der Erwachsenen und die wachsende Entfremdung in unserer Umwelt sind.



Schwierige Kinder gibt es nicht
Plädoyer für eine Umwandlung des pädagogischen Denkens
8. Auflage 2014
Gebunden mit Schutzumschlag
182 Seiten
ISBN 978-3-7725-2727-2
Verlag Freies Geistesleben
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I. Schwierige Kinder gibt es nicht: Erziehung, das Ende eines Großprojekts? Von Psychodetektiven und pädagogischen Mechanikern. Für eine Pädagogik des Herzens. Der werterkennende Blick. Erziehungskunst, was ist das? Steht die Auslöschung der Kindheit bevor? Die Zukunft der Kindheit und die Zukunft der Erde

II. Aphoristisches in Ausführung der Kindheitsidee. Erziehungskünstlerische Übungswege: Die Kindheitsidee als Kulturfaktor. Menschen oder Pflaumen? Von der Selbstüberschätzung des Erziehers. Verstehende Bewahrheitung. Das Kind im Weltzusammenhang. Die Pathologie des gemeisterten Lebens und die Kraft des Staunens. Fähigkeitskeime. Kein Kind ist böse. Hoffnung und Tragik. Oder: War Beethoven ein Fehlschlag?

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