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  • Lisette Thooft

Zehn Gebote der inneren Ruhe

Entschleunigen und entspannen in der No-Time-Gesellschaft

Der Leitfaden für ein entspanntes DaseinLeiden Sie unter Verpflichtungen, die Sie lieber nicht hätten?Gleichen Ihre Tage einem Wettrennen gegen die Uhr?Sind Sie eigentlich zu müde, um Urlaub zu machen? Dann sind die Zehn Gebote der inneren Ruhe mehr >>

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Gebunden
3. Auflage 2008
ISBN 978-3-8251-7531-3

Verlag Urachhaus

Lisette Thooft
Lisette Thooft, geboren 1953, lebt in den Niederlanden. Sie ist freie Journalistin und Redakteurin der christlich orientierten Kulturzeitschrift ›VolZin‹ sowie Autorin von dreizehn Büchern,

Der Leitfaden für ein entspanntes Dasein
Leiden Sie unter Verpflichtungen, die Sie lieber nicht hätten?
Gleichen Ihre Tage einem Wettrennen gegen die Uhr?
Sind Sie eigentlich zu müde, um Urlaub zu machen? Dann sind die Zehn Gebote der inneren Ruhe genau das, was Sie brauchen.

Selbstdisziplin ist nicht dasselbe wie innere Ruhe. Müssen Sie im einen Fall gleichsam eine innere Tür zuschlagen, um die äußere Unruhe von sich fern zu halten, so handelt es sich bei der inneren Ruhe um eine stabile Kraft, die frei ein- und ausströmen kann.

»Was mich am meisten wundert, ist, dass wir so viel mehr Eile haben als das Leben selbst. Das Leben hat Zeit zur Genüge. Wir haben etwa 80 bis 85 Jahre zur Verfügung, um zu leben, und das ist wahnsinnig lang; also können wir uns ruhig etwas mehr Zeit nehmen. Es ist allerdings schwierig, sich dessen bewusst zu werden und von einem gehetzten Lebensstil auf ein gemäßigteres Tempo umzusteigen. Ich kam dahinter, dass es funktioniert, als ich mir einen Hund anschaffte. Ich musste mich voll und ganz um ihn kümmern und das kostete mich jeden Tag zwei Stunden. Hätte mir das jemand vorher gesagt, hätte ich erwidert: ›Wie bitte? Zwei Stunden? Die habe ich nicht!‹ Doch es zeigte sich, dass ich diese Zeit sehr wohl hatte. Jeden Morgen sehe ich jetzt den Mond unter- und die Sonne aufgehen, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe. Wunderschön.

Ich habe dadurch vielleicht weniger Zeit zum Shoppen, aber ein anderes Gebot sagt ja ›Du sollst dich nicht zwingen zu wählen‹. Das heißt, wenn ich mich nicht entscheiden kann, ob ich ein Kleidungsstück kaufen soll oder nicht, so kaufe ich es einfach nicht. Dadurch spare ich besonders viel Einkaufszeit ein. Und seit ich dieses Gebot beherzige, habe ich nicht mehr so viele Kleider im Schrank und zudem nur noch solche, die wirklich gut sitzen und mir gut stehen. Mehr brauche ich nicht«

Das Buch hilft Ihnen, diese innere Ruhe zu finden. In zehn inspirierenden Kapiteln, die jeweils eine Grundmaxime der inneren Ruhefindung behandeln, werden die Fallstricke und Sackgassen unserer heutigen Lebensweise kritisch unter die Lupe genommen und notwendige Verhaltensänderungen angeregt.
Geistreich, humorvoll und in klarer Sprache zeigt Lisette Thooft, wie wir unser Leben durch elementare seelische Griffe wieder selbst bestimmen lernen, aller Fremdbestimmung und Hektik zum Trotz.

Zehn Gebote der inneren Ruhe
Entschleunigen und entspannen in der No-Time-Gesellschaft
3. Auflage 2008
Gebunden
131 Seiten
ISBN 978-3-8251-7531-3
Verlag Urachhaus

Du sollst dich nicht zur einer Entscheidung zwingen: Wenn Sie in einer Entscheidungssituation zweifeln, was Sie wählen sollen – schieben Sie die Entscheidung auf. Die rechte Wahl stellt sich dann im rechten Moment von selbst ein.

Strebe nicht nach Wachstum, sondern nach Entwicklung: Denn wer immer nur größer, höher, stärker werden will, klappt irgendwann zusammen

Lege dir selbst und anderen keine Verbote auf: Denn Verbotenes hat die Eigenschaft, das Unterbewusste umso mehr zu vereinnahmen.

Setze dir nur Ziele, die noch heute zu schaffen sind.

Nimm dir doppelt so viel Zeit, wie du zu benötigen glaubst.

Genieße, was du besitzt: Sonst ergeht es Ihnen wie der Frau des Fischers im Märchen: Sie werden nie den Wert dessen, was Sie haben, angemessen zu schätzen wissen.

Tue ›eintönige‹ Dinge, auf dass dein Tag verlängert werde: Viele anscheinend monotone (häusliche) Tätigkeiten sind wunderbare Gelegenheiten, unseren Geist zu lockern und zu erfrischen.

Dreh die Dinge um: Betrachten Sie zum Beispiel Widrigkeiten als Gunst des Schicksals und erkennen Sie das Gute des Schlechten.

Gehe die wahren Probleme an: Erkennen Sie die eigentliche Wurzel und do the first things first.

Lasse los! Lernen Sie die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist, und genießen Sie deren schöne Seiten. Finden Sie innere Ruhe!

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