Der Geist der Freiheit und der Liebe

Der Mensch als zehnte Hierarchie

Eine Meditation über die Mission des Menschen Der Mensch entwickelt sich in einer natürlichen Umgebung, der keine Moralität innewohnt. Alles Moralische in der Welt ist seine eigene Erfindung. mehr >>

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104 Seiten
Leinen mit Schutzumschlag
1. Auflage 2016
ISBN 978-3-7725-2810-1

Verlag Freies Geistesleben

wurde 1931 in Horneburg an der Unterelbe geboren. Nach dem Studium der Malerei in Hamburg und Düsseldorf und einer Schauspielausbildung in Hamburg war er an verschiedenen deutschen Bühnen engagiert.

Eine Meditation über die Mission des Menschen

Der Mensch entwickelt sich in einer natürlichen Umgebung, der keine Moralität innewohnt. Alles Moralische in der Welt ist seine eigene Erfindung. Doch zunächst scheint der Mensch nur Tod und Zerstörung, Trauer und Terror um sich zu verbreiten. Aus ihm aber erwächst auch die Freiheit und die Liebe als originäre Kräfte neuer, auch natürlicher, evolutiver Gestaltung. 

Ewald Koepke lädt zu einer in die Teife dringenden ausgedehnten Meditation über die Mission des Menschen ein. Sein Buch ist ein aufrüttelnder Ruf, die eigene Bestimmung als Mensch nicht zu verschlafen oder gar zu vereiteln.

»Aischylos, Sophokles und Euripides wussten: Viel Ungeheures gibt es in der Welt, nichts aber ist so ungeheuerlich wie der Mensch. Mehr als zwei Jahrtausende später ergänzte Rudolf Steiner diese abgründige Wahrheit mit der komplementären Erkenntnis: Der Mensch ist Götter-Ideal und Götter-Ziel.«
Ewald Koepke

 

 

 

Der Geist der Freiheit und der Liebe
Der Mensch als zehnte Hierarchie
1. Auflage 2016
Leinen mit Schutzumschlag
104 Seiten
ISBN 978-3-7725-2810-1
Verlag Freies Geistesleben

I. Vom Wesen der Freiheit: Das Moralische Übel kam in die Welt – Selbstbestimmung – Der michaelische Denk-Wille – Im gottleeren Weltall – Untergang und Aufgang.

II. Vom amoralischen zum moralischen Kosmos: Der Sinn des Bösen – Ein Doppelwesen in einer Doppelwelt – Der Schicksalskern – Der unverbesserliche Mond – Das Menschen-Ich und die allwaltende Liebe.

 

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