Öffne mir das Tor zur Welt

Das Leben der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan

Beschreibung

Helen Keller wurde mit neunzehn Monaten taub und blind; eine Heilung war aussichtslos. Erst als sich fünf Jahre später die junge Anne Sullivan der kleinen Helen annahm, lernte das Mädchen allmählich, Begriffe zu entwickeln, zu denken und sich ihrer Umwelt mitzuteilen. Eine erstaunliche Entwicklung begann: Helen absolvierte die Schule, beendete erfolgreich ein Universitätsstudium und wurde eine weithin bekannte Schriftstellerin und Rednerin.

Das Schicksal Helen Kellers (1880 – 1968) hat weite Teile der Öffentlichkeit bewegt und ein Verständnis für Menschen geweckt, die trotz ihrer Behinderung Bedeutendes für unsere Kultur geleistet haben. Aber oft wurde auch übersehen, dass gerade solche Menschen einen selbstlosen Begleiter brauchen, der es ihnen ermöglicht, ihren inneren Reichtum zu entfalten. Für Helen Keller wäre die enorme Entwicklung, die sie in ihrem Leben durchmachen konnte, ohne den Beistand und die enge Beziehung zu ihrer Lehrerin Anne Sullivan (1866 – 1936) nicht möglich.

Helen Keller ist ohne ihre Lehrerin Anne Sullivan überhaupt nicht zu denken.Aber wie weit sich diese begnadete und aufopferungswillige Anne auf die Taubblinde einlässt, das wird in dieser bis zur letzten Seite spannenden Lebensgeschichte deutlich. (Der evangelische Buchberater)

Ein immer wieder lesenswertes und auch berührendes Werk, das uns klarmacht, welche Fähigkeiten in einem Menschen schlummern können, die nur darauf warten, geweckt zu werden. (Österreichisches Borromäuswerk)

(03.03.2010)

 

 

Artikeldaten

ISBN-13: 
978-3-7725-2372-4
Erscheinungsjahr: 
2010
Auflage: 
6
Extras: 
Umschlagfoto: imageinvision / Aus dem Amerikanischen von Sabine Gabert
Einband: 
Gebunden
Seiten: 
256
Altersstufe: 
ab 13 Jahren

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