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  • Stéphanie Kalfon

Die Regenschirme des Erik Satie

Roman

Erik Satie war zu seiner Zeit einsam und ­unverstanden. Ein Jahrhundert später versteht ihn die Autorin ­Stéphanie Kalfon auf künstlerische Weise, frei nach seinen Spielregeln. Ihr Roman ist eine kongeniale ­literarische Hommage an den Komponisten. mehr >>

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eBookAuch erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
Fadenheftung, gebunden mit Schutzumschlag
1. Auflage 2018
ISBN 978-3-7725-3004-3
Verlag Freies Geistesleben
Zitat
Ein so berührendes, so kluges Buch … Ich war immer Satie-Fan, wusste einiges über sein Leben, aber was und wie Stéphanie Kalfon das beschreibt – das ist selbst die schönste, sanfteste Musik und hat einen ganz großen Zauber. Was für ein wunderbares Geschenk!
Elke Heidenreich
›Die Regenschirme des Erik Satie‹ ist eine Verneigung vor einem Menschen, der mit sich und der Welt haderte und dennoch zarte Spuren in der Seele anderer hinterließ …
Katharina Koser, Mannheimer Morgen
Zitat
Stéphanie Kalfon
Foto: Francesca Montavani
Stéphanie Kalfon
Autor/in
1981 geboren, ist Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie hat an der TV-Serie Vénus et Apollon auf ARTE mitgearbeitet und ist Regisseurin des Films Super triste mit Emma de Caunes. Derzeit dreht sie einen Film mit Jean-Pierre Darroussin.

Nathalie Mälzer
Übersetzer/in
ist im Jahr 2000 mit dem Stefan George-Übersetzerpreis ausgezeichnet worden. Neben Lyrik hat sie bereits über 40 Romane übersetzt. Sie ist Professorin am Institut für Übersetzungswissenschaft der Universität Hildesheim.

Genial, doch in seiner Zeit verkannt, unverstanden und vereinsamt war Erik Satie. Ein Vorläufer in der Musik des frühen 20. Jahrhunderts. – Wie mag es sich angefühlt haben, Erik Satie zu sein, der sich selbst suchte oder auch aus dem Wege ging? Die Trauerfälle seiner Kindheit zu erleben, die Erniedrigungen und Hindernisse auf seiner Musikerlaufbahn? Und das alles bei seiner Begabung und seinen erfindungsreichen Vorstößen ins Unkonventionelle.

Stéphanie Kalfon entwirft ein romaneskes Lebensbild von lyrischer Intensität und szenischer Anschaulichkeit, in dem ihre Sprache oft mit seinen Worten zusammengeht. Der Musiker trägt den Grundton seines «großen Kummers» durch die Straßen von Paris. Ein Paris, in dem der Eiffelturm gerade errichtet ist und rollende Gehsteige die Bewohner faszinieren. Seine «Lebenspartitur» habe sie schreiben wollen, hat die Autorin in einem Interview gesagt. Wer ihren Roman liest, wird diese in feinen, berührenden Klängen hören.

»Erik Satie verknüpft vier Noten und dann nichts mehr. Vier Noten und dann nichts mehr. Aufsteigend. Ein kleiner Hügel wie für Olgas Füße, damit sie ­besser durch das Fenster sehen kann …«
Stéphanie Kalfon

Erik Satie war zu seiner Zeit einsam und ­unverstanden. Ein Jahrhundert später versteht ihn die Autorin ­Stéphanie Kalfon auf künstlerische Weise, frei nach seinen Spielregeln. Ihr Roman ist eine kongeniale ­literarische Hommage an den Komponisten Erik Satie.

Die Regenschirme des Erik Satie
Roman
Stéphanie Kalfon
Übersetzt von Nathalie Mälzer
mit farbigem Lesebändchen
1. Auflage 2018
Fadenheftung, gebunden mit Schutzumschlag
193 Seiten
ISBN 978-3-7725-3004-3
Verlag Freies Geistesleben
Auch als eBook erhältlich in allen bekannten eBook-Shops
Original Titel: Les parapluies d’Erik Satie
Original Verlag: Éditions Joelle Losfeld / Gallimard, Paris
Original Sprache: Französich
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