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Goethe und die Rosenkreuzer

Frank Teichmann stellt in diesen sechs Vorträgen das besondere Verhältnis Goethes zum Rosenkreuzertum und dessen Hereinwirken in die Entwicklung der Anthroposophie Rudolf Steiners dar. mehr >>

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152 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
1. Auflage 2007
ISBN 978-3-7725-1616-0

Verlag Freies Geistesleben

1937 - 2006Diplom - Ingenieur für FlugzeugbauStudium der Ägyptologie und klassischen ArchäologieLeiter des Anthroposophischen Studienseminars in Stuttgart(10.11.

Frank Teichmann stellt in diesen sechs Vorträgen das besondere Verhältnis Goethes zum Rosenkreuzertum und dessen Hereinwirken in die Entwicklung der Anthroposophie Rudolf Steiners dar.

Frank Teichmann hat sich neben seinen ägyptologischen Interessen immer wieder besonders mit Goethe beschäftigt. In den letzten Jahren seines Lebens wurde ihm dabei mehr und mehr deutlich, wie eng verknüpft Goethes künstlerisches und naturwissenschaftliches Schaffen mit dem Wirken der Rosenkreuzer ist. Äußerlich fast unbemerkt, vollziehen sich in Goethes Leben geheimnisvolle Begegnungen mit dem Strom des Rosenkreuzertums. Besonders deutlich tritt hier die Begegnung mit dem Arzt Dr. Friedrich Metz hervor, der dem todkranken jungen Goethe mit 18 Jahren das Leben rettet. Von da an beschäftigt sich Goethe nun selbst mit Medizin, sein Interesse für die Natur erwacht, bis er mit 28 Jahren bei seiner ersten Harzreise eine ganz besondere Inspiration empfängt, die ihn dann Zeit seines Lebens weiter beschäftigen wird. Teichmann bringt diese Ereignisse nun in Beziehung zu Aussagen Rudolf Steiners über das Wirken der Rosenkreuzer, das mit jener Harzreise Goethes in besonderer Beziehung steht. Wie sich diese geheimnisvolle Beziehung dann in Goethes Leben weiter ausgeprägt und über Rudolf Steiner schließlich Eingang in die Anthroposophie gefunden hat, darf wohl als eine der schönsten Entdeckungen, die Frank Teichmann in seinem Leben gemacht hat, gelten.

»Nachdem Goethe wirklich an der Grenze des Lebens war, er drohte zu sterben, bittet Goethes Mutter den rosenkreuzerischen Arzt Dr. Friedrich Metz, doch diese Medizin, von der sie weiß, dass er sie hat, zu holen. Er holt sie, flößt Goethe davon etwas ein, Goethe bemerkt noch: ‹schmeckt salzig›, er beschreibt das in ‹Dichtung und Wahrheit›, und das hat die Wende herbeigeführt: Am nächsten Tag ging es ihm besser. Es gibt noch zwei kleinere Rückfälle, aber nicht mehr so schlimm, und man könnte sagen, dass tatsächlich durch diese Medizin die Wende im Leben Goethes herbeigeführt wurde. Goethe hat das jedenfalls sein ganzes Leben immer im Bewusstsein.«
Frank Teichmann

Goethe und die Rosenkreuzer
1. Auflage 2007
Gebunden mit Schutzumschlag
152 Seiten
ISBN 978-3-7725-1616-0
Verlag Freies Geistesleben

- Die Rosenkreuzer im 17. Jahrhundert und die Geschichte der platonischen Akademie

- Die Geschichte der Rosenkreuzer

- Rudolf Steiner über Christian Rosenkreutz

- Eine rosenkreuzerische Einweihung im Mittelalter

- Die Widerspiegelung der mittelalterlichen Einweihung in Goethes erster Harzreise

- Goethe, das Rosenkreuzertum und die Michaelschule

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